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Aktuelles

 

Das Sekretariat ist bis zunächst 30.06.2017 an
den Nachmittagen nur für Notfälle geöffnet. Wir danken für Ihr Verständnis.

 


 

Mittagsaufsicht

 


 

Informationen zu ESIS

 


 

Vertretung für unsere Schulpsychologin (hier)

 


 

Hinweis zur Abholung erkrankter Schüler

 


 

Öffnungszeiten Sekretariat:

Mo. - Do.: 07:00 - 13:15 Uhr / 13:45 - 16:00 Uhr

Fr.:            07:00 - 12:00 Uhr / 12:30 - 14:00 Uhr

 

Kontakt

Staatl. Realschule Weißenburg
An der Hagenau 26
91781 Weißenburg / Bay.
Telefon: 09141 8579-0
Telefax: 09141 8579-20
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Vortrag zur Drogenprävention – „Einmal war ich 13 Tage am Stück wach“


 

Aus seinem bewegten Leben erzählt Dominik Forster ehrlich, ohne Umschweife und knallhart. Vor sieben Jahren lag Dominik sabbernd in einer verschimmelten Wohnung, war sich sicher, unter seiner Haut befänden sich Käfer. Stundenlang pult er sie aus seiner Haut - mit einer Nagelschere. Zu dieser Zeit raucht Dominik mehrere Packungen Zigaretten, unzählige Joints, nimmt Speed, Koks und Crystal Meth. An seinem Konsum wäre er beinahe gestorben. Finanziert hat er das alles, indem er straffällig wurde und selbst Drogen verkaufte. 1 500 Euro am Tag verdiente er damit. Eine Zeitlang war das Leben „auf Droge“ super, Dominik war „der Superheld“. Doch dann kam der Absturz. Seinen Konsum kann Dominik schon lange nicht mehr kontrollieren. Irgendwann steht die Polizei vor seiner Türe und er wird wegen Drogenbesitzes zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Im Knast gibt es nur Opfer oder Täter. „Und wenn du rauskommst, will dich keiner.“ Er bekommt keinen Job, ist kurz davor, wieder straffällig und rückfällig zu werden. Doch ein Sozialpädagoge hilft ihm. Er wandert mit Dominik über die Alpen und gibt ihm wieder eine Perspektive. Heute besucht Dominik hunderte von Schulklassen und spricht über seine Erlebnisse. Er möchte Jugendliche davor bewahren, ein Leben wie er zu führen und sich damit all ihre Träume zu verbauen. 

Christine Geitner

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