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Regionalfinale der Mädchen II   - Die Abschiedstournee der erfolgreichsten Schulmannschaft beginnt             


1617 bb m2 urkunde regioHop oder Flop
Am Dienstag, den 13.12.2016, rief Lehrer Herrn Höß seine in den letzten Jahren so erfolgreiche Schulmannschaft Basketball in der Altersklasse Mädchen II (2000 bis 2003) vielleicht zum letzten Mal zusammen, um in Roth gegen das dortige Gymnasium und gegen das Wolfram-von-Eschenbach Gymnasien Schwabach wie in den vergangenen Schulzeiten das Regionalfinale im Basketball auszuspielen.

In der Altersklasse II hatte man bisher immer, wenn auch zum Teil sehr knapp das nachsehen, da ja bekanntlicher Weise am Gymnasium mehr Jahrgangstufen bestehen und diese daher erstens einen größeren Pool an Spielerinnen haben, die zum Teil auch immer aus dem letzten erlaubten ältersten Jahrgang stammen. Aber wie immer galt es darum Schwabach und die Rother zu schlagen. Denn mit einer Niederlage schied man normalerweise als zweiter immer aus.

Als erste Partie stand diesmal die Begnung Weißenburg gegen Schwabach am Programm. Ein Sieg war aus den oben genannten Gründen quasi Pflicht, wollte man als Regionalsieger ins Bezirksfinale einziehen. Der Start ins Spiel war äußerst deprimierend. Trotz guter Verteidigungsleistung punkteten die Spielerinnen aus Schwabach, hingegen man selbst sogar einfache Würfe und gute Chancen reihenweise vergab. 2:11 aus Sicht unserer Schülerinnen war das Halbzeitergebnis. Nur ein Wunder konnte uns noch in die nächste Runde bringen. Eine sachliche, aber motivierte Ansage in der Halbzeitpause schien die Spielerinnen wachzurütteln, die Blockade in den Köpfen schien gelöst. Binnen 3 Spielminuten konnte man bis auf einen Punkt ausgleichen. Der Ausgang des Spieles war wieder offen. Ein nervöser Auftritt von beiden Mannschaften begeisterte dennoch die anwesenden Zuschauer. Dennoch blieben die Schwabacherinnen immer mindestens einen Punkt vorne. Eine für den Coach unserer Mädels unverständliche Schiedsrichterentscheidung schien das Spiel entscheiden zu haben. Den letzten Angriff, nur 7 Sekunden vor dem Ende gestartet um den 1 Punkt Rückstand aufzuholen, endete mit einem Pfiff 3 Sekunden vor dem Schlusssignal: Foul im Wurf, was zwei Freiwürfe zur Folge hatte.
Das bedeutete mit 2 erfolgreichen Würfen -> Sieg, bei einem Treffer -> Unentschieden und Verlängerung und bei zwei Fahrkarten ->die sichere Niederlage und dem damit ziemlich sicheren Ausscheiden aus dem Wettbewerb.

Leider trat Letzteres ein. Eine knappe und unglückliche 13:14 Niederlage. Die Enttäuschung war groß. Betröppelt schlich man vom Feld, denn der Verlierer musste auf seine zweite Partie warten, die erst als dritte Begegnung auf dem Spielplan stand. Wärend dieser Pause diskutierte man alle möglichen Ergebnisszenarien, die ein Weiterkommen ermöglichten oder ein Ausscheiden zu Folge hatten. Zum Weiterkommen musste allerdings Schwabach gegen Roth verlieren, was in den letzten fünf, sechs Jahren unsereres Wissens nie passiert ist.

Daher verfolgte man die Partie nur oberflächlich, durch das "Geratsche" kam die Lockerheit und die Zuversicht wieder zurück. Lächelnd nahm man zur Kenntnis, dass die Schwabacherinnen anscheinend in ein emotionales Loch fielen, und Roth viele einfache Punkte erlaubten, was zur Halbzeit in einen 6 Punkte Rückstand mündete. Der Spielstärke der Schwabacher Vereinspielerinnen bewusst war das aber eher eine kleine Randnotiz als ein Anzeichen der Überraschung. Als nach der Pause der Rother Vorsprung allerdings wuchs, fing man an selbst an die eigene Chance noch zu glauben, obwohl man selbst bei dem derzeitigen Spielstand von plus 9 Punkten für Roth mit 11 Punkten gegen diese gewinnen musste.
Allerdings hatte Schwach trotz unserer lautstarken Unterstützung für Roth verständlicher Weise was dagegen. Punkt für Punkt holten sie auf, bis kurz vor Ende beinah der Ausgleich gefallen wäre. Nachdem Schlusspfiff hatte Roth zwei Punkte mehr auf dem Scoreboard als Schwabach, die Chance für den eigenen Turniersieg war wieder da.

Dazu musste man mit mehr als zwei Punkten gegen Roth gewinnen, bei einer Niederlage war man dritter, bei einem Ein-Punkt-Sieg wäre wohl nach Punkt und Korbverhältnis der seltene Fall zum Tragen gekommen, wer insgesamt mehr Punkte erzielt hat.
Aber erstmal konzentrieren und gewinnen. Gleich zu Beginn konnte man 2 Körbe werfen, und 4:0 in Führung gehen. Danach agierte man etwas fahrlässig bei der Chancenauswertung. Dennoch bleib man mit 4:8 zur Halbzeit vorne. Ein Systemwechsel in der Abwehr brachte den gewünschten Effekt. Mehrere Ballgewinne erlaubten einfache Korbleger. Beim Stand von 20:8 schien die Partie zur unseren Gunsten gelaufen zu sein. 2 Minuten später, nach drei erfolgreichen Würfen von aussen, den einzigen in der Partie der Rotherinnen, stand es nur noch 15:20. Aber danach spielten unserer Mädels wie entfesselt und brachten das Spiel mit 26:17 sicher nach Hause. Die Freude war groß, denn als Sieger ist man nun für das Bezirksfinale qualifiziert, weitere Infos dazu werden folgen.

 

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Es spielten für die Realschule Weißenburg: (Schwabach/Roth)

#   4 Anna Stengel,
#   5 Karoline Reich,
#   6 Hannah Schmidt,
#   7 Hanna Rottler,
#   8 Lea Hemmeter,
# 10 Straßer Julia,
# 11 Wein Madeleine,
# 12 Pauline Fischer,
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(2/6)
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(6/6)

Christian Höß

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Im Bezirksfinale warten:

Platen Gymnasium Ansbach, Gymnasium Herzogenaurach, die jeweils ohne Kreis- oder Regionalentscheid teilnehmen und Realschule Weißenburg

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