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Aktuelles

 

Sprechstunden:

Melden Sie sich bitte immer im Vorfeld bei der Lehrkraft an. (Sprechzeitenliste im Login-Bereich)

 


 

Informationen zu ESIS

 


 

Hinweis zur Abholung erkrankter Schüler

 


 

Öffnungszeiten Sekretariat:

Mo. - Do.: 07:00 - 13:15 Uhr / 13:45 - 16:00 Uhr

Fr.:            07:00 - 12:00 Uhr / 12:30 - 14:00 Uhr

 

Schulpsychologin StRin (RS) Martina Eichner 


 

Telefonsprechzeiten im Schuljahr 2017/18

 

Sprechzeiten werden noch bekannt gegeben.
Voranmeldung über das Sekretariat unter der Telefonnummer
09141 85790

oder

unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 


 

Kennen Sie das auch?

Da gibt es ein Problem im Umgang mit Ihrem Kind, z. B. schulische Entwicklungen, die Sie beunruhigen, Leistungsschwierigkeiten, Streit mit Mitschülern, Schulunlust oder Ähnliches. Dann ist es wichtig, mit jemandem sprechen zu können. Sicherlich wird der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin neben der Schulleitung der wichtigste Ansprechpartner für Ihr Kind und Sie sein. Denn jeder Lehrer ist Berater. Unabhängig davon können Frau Struller als Beratungslehrerin und ich als Schulpsychologin ebenfalls Gespräche anbieten.

Im Mittelpunkt der Beratung steht das Gespräch. Dabei gilt das genaue Anliegen zu ermitteln und darauf zu achten, dass die Probleme, ihre Vorgeschichte und die bisherigen Lösungsversuche genau beschrieben werden. Ziel kann dann nicht die Präsentation eines fertigen “Patentrezeptes” sein, sondern die gemeinsame Erarbeitung  von Lösungswegen. Dabei soll das Prinzip “Hilfe zur Selbsthilfe” gelten.

Beratung ist freiwillig. Sie ist ein Angebot, das Schüler, Eltern und Lehrer wahrnehmen können, wenn sie es wünschen. Jedem steht es aber auch offen, Beratung abzulehnen bzw. abzubrechen. Sinnvolle Beratung ist nur bei überzeugter Mitarbeit der Ratsuchenden wirklich möglich.

 

Arbeitsfelder schulpsychologischer Arbeit

Schulpsychologen in Bayern sind sowohl Psychologen als auch Lehrer. Sie sind damit in die Schule integriert und unterstützen das Zusammenleben und die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern. Da persönliche und individuelle Beratung immer Vertrauenssache ist, sind Schulpsychologen wie Ärzte und frei praktizierende Psychologen zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet und können in der Regel nur vom Ratsuchenden von der Schweigepflicht entbunden werden.

a) Einzelfallberatung

  • Beratung bei Lern- und Leistungsstörungen (z. B. bei Teilleistungsstörungen, Motivationsprobleme, Arbeitsverhalten, Prüfungsangst)

  • Beratung bei speziellen Schullaufbahnentscheidungen (z. B. besondere Förderbedürfnisse und Begabungen)

  • Beratung bei akuten Krisen (z. B. bei plötzlichem Leistungsabfall oder Schulverweigerung, Disziplinproblemen, Selbstaggression, Konflikte und Gewalt)

Anmerkung: Häufig vollzieht sich schulpsychologische Beratung in einem länger dauernden Prozess - mit Erfolgen, Rückschlägen und Umwegen. Im Rahmen der Beratungsgespräche erfolgt eine ständige Rückmeldung über Änderungsversuche in die gewünschte Richtung. Oftmals ist es notwendig, dass wichtige Bezugspersonen (u. a. die Lehrkraft) aus dem sozialen Umfeld mit einbezogen und an der Lösung der Probleme beteiligt werden. Häufig erfolgt dabei auch eine testdiagnostische Abklärung bezüglich Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schüler/-innen. Auf dieser Basis werden Unterstützungsmöglichkeiten gemeinsam mit Betroffen und Beteiligten erörtert, geplant und umgesetzt

b) Arbeiten mit Gruppen

  • Gesprächskreise und Arbeitsgruppen mit Schülern/-innen und Schulklassen (z. B. Lern- und Methodentraining, Konstruktiver Umgang mit Konflikten, Entspannungstraining, Rechtschreibtraining)

  • Elterngesprächskreise zu aktuellen Themen (z. B. Hausaufgaben, Förderung der Konzentration, Hilfestellungen zur Förderung lese- und rechtschreibschwacher Kinder, Umgang mit Konflikten)

 

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