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Benefizkonzert
der Realschule Weißenburg

 

Lehrer und Schüler der Realschule Weißenburg boten ein breit gefächertes musikalisches Programm zugunsten der neuen Orgel in der Heilig-Kreuz-Kirche.

 

Markus Grummich eröffnete das Benefizkonzert mit einem Choralvorspiel von Max Reger, gefolgt von „Pomp and Circumstance“ des britischen Komponisten Edward Elgar in der Orchestrierung für Bläser, wobei es die Schüler der 6B gut verstanden, die Konturen dieses berühmten Musikstückes sensibel herauszuarbeiten. Mit erstaunlicher Intonationssicherheit präsentierten sich auch die Schüler der Klasse 5B mit einer Kurzfassung der „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven. Wunibald Iser und Joachim Neufanger haben sich um die musikalische Erziehung dieser Klassen verdient gemacht.

Der 13-jährige Manuel Czeschka (Gitarre) zeigte in der „Sonata concertata“ von Paganini, die er zusammen mit Studienrat Iser (Violine) aufführte, welche Klangschönheit er seinem Instrument entlocken kann, und zugleich setzte er in der Zusammenarbeit mit einem Lehrer ein Zeichen für die Verbundenheit der Schulfamilie. Lehrer- und Schülerchor interpretierten ihre Lieder, z. B. „Sentimental Journey“ oder „Swing low, sweet chariot“ – und ließen die Herzen der Zuhörer höher schlagen.

Für mich besonders ergreifend waren die Beiträge des Saxophonensembles, gestaltet von Iser/Neufanger und vier Schülerinnen. Leise Musik, die die Zeit stille stehen lässt. Lyrisch-poetische Klänge von melancholischer Schönheit, die bei diesem Benefizkonzert den Zuhörern geboten wurden. Es war eine entspannende Zeit des Hörens, wie Herr Dekan Bayerlein seinem Grußwort sagte. Ein „Benefizium“ – eine Wohltat für die Zuhörer, und Markus Grummich ließ am Schluss noch einmal sein Instrument erklingen: die klangschöne Orgel von Heilig-Kreuz mit einer Paraphrase von „Mamma mia“. 

Insgesamt gesehen bot dieses Konzert von Lehrern und Schülern eine „Fülle des Wohllauts": schönes Musizieren, gemeinsames Arbeiten von Lehrern und Schülern. Ja, diese Stunde der Musik war ein Geschenk. Bravissimo!

Harald Patzowski


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